Nenn mich altmodisch…

Hey, Apple, altes Haus, nenn‘ mich altmodisch, aber

  • ich würde gerne neue Programme installieren statt mir irgendwelche Apps zu holen. „Holen“ tut man sich einen Schnupfen, oder die Pest oder ne Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Und „Apps“ ist im Jahre 2018 das Wort für „so ein bisschen wie ein richtiges Programm von früher, aber in klein und billig, und deshalb müssen wir euch auch nicht dafür bezahlen“ (mein Brotjob ist App-Entwicklung; ich weiß leider sehr gut, wovon ich rede)
  • es ist schön, dass es den Dunkel-Modus jetzt endlich gibt, aber ich kann mich erinnern, Dich danach schon vor knapp 17 Jahren gefragt zu haben. Und irgendwie antwortest Du nie, wenn man Dich nach etwas fragt, und unter anderem deshalb….
  • …habe ich Dir auch nie das „Du“ angeboten. Aber
  • wenn Du mich schon mich schon unbedingt mit ‚Du‘ anreden musst, dann wäre Großschreibung echt toll. So vong Respekt und Höflichkeit her. Und außerdem 
  • hätte ich den ganzen Kram gerne nicht immer wieder ungefragt auf meinem Desktop. Wenn ich sowas wollte, dann hätte ich mir genau so gut einen PC mit Windows zulegen können. 

The Falcon has landed

Mein lieber Freund und Ex-Kollege/Ex-Chef Christoph hat mir vor ein paar Monaten mit einer ganz besonderen Dauer-Leihgabe sehr große Freude bereitet… nämlich mit einem Atari Falcon 030.

Beim Falcon 030 handelt es sich um den letzten stolzen Desktop-Computer, den Atari herausbrachte, bevor sich die Familie Tramiel (in einem letzten verzweifelten Versuch, sich über Wasser zu halten) vollständig auf Spielkonsolen konzentriere… was den Untergang auch nicht aufhielt, aber das ist eine andere Geschichte.

Damals (1992), als der Falcon ein Ding war, waren Microsoft und die PCs schon längst auf dem Vormarsch, und die ehemals bunte Landschaft der alternativen Computerplattformen war am Verwittern und Verwelken. Ich besaß zu jener Zeit einen Amiga 3000, und ich weigerte mich immerhin noch bis 1996, mir einen PC zuzulegen… aber irgendwann war es so weit, Commodore und Atari waren pleite, den Mac konnte sich kein Mensch leisten, vom Archimedes/RISC PC hatte hierzulande  (leider!) kein Mensch etwas gehört… und die Geschichte nahm ihren Lauf. Immerhin hatte ich Linux auf meinem PC 😉

Doch einige Jahre zuvor noch, gegen Ende der 80er, sah es noch lange nicht nach einem Siegeszug der gesichtslosen 8086-Klone aus. Andere Plattformen wie der Amiga, der Atari ST, der Acorn Archimedes (wenn auch nur in England) und sogar der Apple Macintosh boten weitaus modernere Betriebssysteme, weitaus durchdachtere Hardware… und weitaus buntere, klangvollere Computerspiele. 

Zu jener Zeit gab es einen erbitterten Streit zwischen Atari ST- und Amiga-Fans, welche Plattform die „bessere“ wäre. Das war ganz gespenstisch ähnlich wie der heutige Streit darüber, ob nun iOS oder Android das bessere Betriebssystem ist. 

Wenn man die Sache an der Oberfläche und aus Endanwender-Sicht betrachtet, dann kann man sicherlich sagen, der Streit war im Prinzip total Banane (ebenso wie der heutige), und jede Plattform hatte ihre Stärken und Schwächen.

Ich hatte mich damals für den Amiga entschieden, weil er das wesentlich fortschrittlichere Betriebssystem und die wesentlich fortschrittlichere Grafik-Hardware besaß (Multitasking, Co-Prozessoren und 4096 Farben gleichzeitig im Jahre 1988, das war schon sehr edel). Aber der Atari ST hatte natürlich auch seine Vorteile… er war wesentlich billiger, er konnte eine für die damalige Zeit extrem hochauflösende, flimmerfreie Grafik darstellen, und er war leichter zu programmieren. Und Spiele gab’s für beide Plattformen sowieso jede Menge.

Nachdem ich einmal einen Amiga hatte, interessierte mich die Atari-Plattform nicht mehr besonders, lediglich die Veröffentlichung des Falcon nahm ich damals mit gesteigerter Aufmerksamkeit wahr, denn es war von den Spezifikationen eine echt nette Maschine. Da ich aber weder die Zeit noch die Mittel besaß, mich zusätzlich auch noch mit dem Falcon zu beschäftigen, vergaß ich die Maschine bald wieder.

Der Falcon. Und wie der Fachmann erkennen mag, mache ich schon eifrig Sachen damit…

Fast Forward, 26 Jahre später. Hier steht er jetzt also, der Falke, und wartet auf die Dinge, die da kommen mögen. Wie jedes meiner alten Schätzchen steht auch diese Maschine hier, weil ich ein bisschen darauf programmieren und hacken möchte. 26 Jahre später habe ich jetzt also die Gelegenheit, den Falcon doch noch ein bisschen kennenzulernen und mir meine eigene Meinung zu bilden, welches die bessere Plattform war.

Zunächst waren ein paar Reparatur- und Aufrüstungsarbeiten vonnöten. Die eingebaute Festplatte ersetzte ich durch eine CF-Karte mit IDE-Adapter… nennt mich versnobt, aber ich kann es nicht mehr ertragen, wenn sägende Festplattenmotorengeräusche aus meinem Rechner kommen.

Dann stellte sich heraus, dass der NVRAM-Chip hinüber war (der Uhrzeit und wichtige Systemeinstellungen speichert). Eigentlich nicht schlimm, man bekommt den Falcon trotzdem gestartet, aber kaputte Timestamps nerven beim Programmieren und Hantieren mit Makefiles doch ziemlich. Also wurde der Chip ausgelötet, an seiner Stelle ein Sockel eingesetzt (so ziemlich alles im Falcon ist gesockelt, nur der bescheuerte NVRAM-Chip nicht) und mit einem neuen Chip versehen. Außerdem wurde der nervige Lüfter abgeklemmt, denn ohne Festplatte wird der Falcon nicht nennenswert heiß und kommt auch ohne Lüfter aus.

Nach ein paar Wochen lief der Falcon also flüsterleise und perfekt wie am ersten Tag. Höchste Zeit, ein für alle Mal die Frage zu klären, welche Plattform ich lieber mag: Amiga oder Atari 😉

Also demnächst, exklusiv auf Schall und Stille… Amiga 1200 gegen Falcon, 26 Jahre später.

(Wenn jemand Interesse daran hat, oder wenn das nicht so ist und ich trotzdem Lust darauf verspüre 😉 )

Liebe Künstler…

…und LGBTQ-Leute, und Fotografen, und Querdenker, und Manga-Liebhaber, und Musiker, und solche, die das alles zusammen und noch mehr sind… (im folgenden der Einfachheit halber und keineswegs generalisierend abgekürzt als ‚liebe Künstler‘)

Es ist also mal wieder passiert.

Das, was im Netz schon so oft passiert ist:

Der ehemals hippe (und unter Künstlern, LGBTQ-Leuten, etc. sehr beliebte) Micro-Blogging-Dienst Tumblr verbietet „adult content“.

Nicht nur für unter-18-jährige, sondern für alle. Und er bittet, wie schon viele Plattformen vor ihm, um eifriges Petzen und Blockwart-Spielen und markiert währenddessen schon mal fürsorglich alles was seinen mies programmierten ML-Routinen oder seinen nicht weniger mies programmierten Mitarbeitern nicht passt als nicht passend. Farbige Menschen zum Beispiel. Oder Wüstenlandschaften. Oder einen Blumenstrauss.

So weit, so nicht neu.

Auch nicht neu ist euer „Aufschrei“, liebe Künstler. Dass ihr euch hintergangen, bevormundet und „zensiert“ fühlt. Schockiert tauscht ihr euch darüber aus, was man jetzt machen könnte, schreibt Petitionen und ähnlichen Scheiß mehr… und macht euch auf die Suche nach Alternativ-Plattformen.

Es ist keine neue Weisheit, die ich hier loswerden möchte, und sie wurde schon an sehr vielen Stellen nett und sachlich formuliert… aber anscheinend muss mal jemand hingehen und es nicht nett und vollkommen unsachlich formulieren, damit ihr es kapiert.

Also gut, hier kommt es:

Jetzt wacht halt endlich mal auf, verdammte Scheiße!

Tumblr gehört Oath, und das erklärte Ziel von Oath ist es, die Welt mit Werbung zu verpesten bis niemand mehr atmen kann.

Sorry, dass ihr es von mir erfahren müsst, aber: Eure Bilder, Texte und Zeichnungen könnten denen nur mit unmenschlich krass viel Mühe noch mehr scheißegal sein.

Achtung! Vorsicht! Genitalien! Dieses Bild löst Kriege aus und sorgt dafür, dass rechtsextreme Parteien in den Bundestag kommen. Ferner ist es dafür verantwortlich, dass 1% der Menschheit mehr besitzt als die restlichen 99% zusammen. Oh, und auch dass irgendwelche Arschlöcher ihre Rechnungen nicht zahlen und damit ehrliche Menschen an Weihnachten in den Ruin treiben, das ist ganz selbstverständlich die Schuld dieses Bildes.

Tumblr, Instagram, Facebook, Twitter, Google und all der andere Dreck, die gehören euch alle nicht. Es sind keine netten Wohltätigkeitsveranstaltungen, sondern milliardenschwere Firmen, in denen irgendwelche Krawattis monatlich euer Jahresgehalt in den Arsch geschoben kriegen, damit sie neue Wege finden, wie man noch mehr Geld aus euren Daten machen kann.

Es sind keine Staaten und schon gar keine Demokratien, also zensieren sie euch auch nicht. Sie machen einfach das, was sie für richtig halten und gerade noch so dürfen (und in manchen Fällen auch das, was sie nicht dürfen, wie zum Beispiel einem durchgeknallten Faschisten mit totem Hamster auf dem Kopf zum Wahlsieg verhelfen, aber ich schweife ab).

Und sie sind auch nicht das Internet.

Und sie sind auch nicht das World Wide Web.

Sie sind nur zufällig im World Wide Web, weil meine Generation leider nicht bedacht hat, dass genau so was passieren würde, wenn man so ein Netz baut.

Aber hier ist die frohe Kunde zu Weihnachten: Ihr könnt genau so im World Wide Web sein. Mit eurer eigenen Seite, eurem eigenen Blog, nach euren eigenen Regeln.

(ja, ich gebe zu, es ist etwas schwieriger geworden, mit all den Internetausdruckern und alten Männern mit Kugelschreibern, die das Netz irgendwie per Gesetz für die Zwecke ihrer Parteispender formen wollen, aber es ist immer noch machbar)

Also hört doch bitte endlich auf damit, beleidigt nach dem nächsten Millionär zu suchen, der euch dann wieder scheiße behandelt, weil ihm seine Millionen noch nicht reichen… sondern holt euch das Internet zurück. Macht ein Blog auf. Was eigenes. Und holt die Feedreader wieder raus.

Ich tu euch auch auf meine Blogroll, versprochen.

Die Content-Falle

Kennen Sie das auch? Ihr Internetangebot und/oder Ihre App ist nicht so profitabel, wie sie es sein sollte. Obwohl Sie zunehmend mehr und mehr Werbung eingebunden haben, gehen die Einnahmen weiter und weiter zurück.

Ein Team von international renommierten Internet-Marketingexperten unter der Leitung von Prof. Dr. Waschwitz (Lehrstuhl für SEO und Google-Austricksen an der Privatuniversität Unterwieselbach) und der Schirmherrschaft von Edward E. Lorentz (CEO & Gründer von JihAD Inc., dem allergrössten und allererfolgreichsten und allerkrassesten Werbenetzwerk der ganzen weiten Welt) hat nun in einer groß angelegten Studie zweifelsfrei „Die Content-Falle“ weiterlesen

Should I Quit?

In meiner Eigenschaft als Softwareentwickler arbeitete ich vor langer Zeit einmal in einem Unternehmen, in dem alles irrsinnig groß und ambitioniert war, und wo eigentlich auch alles wunderschön hätte sein können. Wenn… tja, wenn ich nicht den Großteil meiner Tage damit zugebracht hätte, von einem Meeting ins nächste Meeting zu wandern und/oder stundenlang den Monologen von Menschen zu lauschen, die nicht arbeiten wollten.

Inspiration

Glücklicherweise entwickelten sich damals in meinem Kopf drei Ziele, die ich aufgrund dieser eigentlich unschönen Situation zusammen unter einen Hut bringen konnte:

1. Ich wollte wissen, ob sich all die unnütze Meeting- und Leuten-beim-Reden-zuhören-Zeit sinnvoll nutzen lässt. Zum Beispiel, um eine kleine App zu programmieren.

2. Ich wollte wissen, welchen Anteil meiner Arbeitszeit ich mit oben genanntem Blödsinn verbringe, und wie das in Relation zu der Arbeitszeit steht, in der ich sinnvoll und konzentriert arbeite.

3. Apple hatte gerade Swift herausgebracht (für die Nicht-Entwickler: eine damals noch neue Programmiersprache, in der alles viel schöner, besser und einfacher hätte werden sollen, aber das ist eine andere Geschichte…), und ich war neugierig und interessiert, ein paar erste Erfahrungen mit Swift zu sammeln. Außerdem gab’s von Apple ein paar schöne neue Technologien (wie z.B. Geofencing, IBDesignables, etc…), die ich gerne einmal ausprobieren wollte, und die in meiner ‘normalen’ Arbeit niemals zum Einsatz gekommen wären (es sei denn, unser Werbedienstleister hätte sich das gewünscht, denn dann hätten wir alles stehen und liegen lassen und es sofort gemacht. Aber das ist nochmal eine andere Geschichte…)

Auf jeden Fall begann ich, bei Meetings und Monologen immer mein Notebook dabei zu haben und mir nebenbei “Notizen” zu machen… nur dass es sich bei diesen Notizen eben in Wirklichkeit um eine neue App namens “Should I Quit?” handelte: Eine Art Timetracking-App, um den Anteil der Arbeitszeit zu ermitteln, den man selbst als sinnvoll erachtete… und dann die Konsequenzen daraus zu ziehen…:

Unnötig zu sagen, das Experiment wurde ein voller Erfolg.

Nach einer Woche hatte ich einen lauffähigen App-Prototypen zusammengeschustert, und nach weiteren drei Wochen hatte ich, unterstützt durch ebendiesen Prototypen, genug Daten gesammelt, um belegen zu können, dass ich 74% meiner Arbeitszeit mit imho unnötigen Dingen verbrachte.

Tja, und dann machte ich mich unter Vergegenwärtigung dieser Tatsache auf die Suche nach einer anderen Betätigung und reichte nach weiteren zwei Monaten meine Kündigung ein.

Gnothi seauton

Fast-Forward in die nicht ganz so entfernte Vergangenheit, Anfang 2018:

Bei meinem aktuellen Arbeitgeber, TAG in Köln (bei dem der Bullshit-Anteil sich gottlob im einstelligen Prozentbereich verliert), veranstalten wir ein kleines Brainstorming, welche kleinen Eigenprojekte wir uns vornehmen könnten.

Ich erinnere mich an “Should I Quit” und mache den Vorschlag, aus dem damals schnell zusammengehackten Prototypen eine richtige App zu machen.

Die AppGuys machen es möglich... greek Mythology meets Work-Life-Balance...
Die AppGuys machen es möglich… greek mythology meets work-life-balance…

Der Vorschlag wird angenommen, und schon bald machen wir uns an die Umsetzung. Von unserem Design-Team kommt die Idee, Inspiration aus der griechischen Mythologie zu schöpfen (wer könnte besser den unnützen Meeting-Wahnsinn repräsentieren, als Sisyphos, der wieder und wieder seinen dämlichen Stein den Berg hinauf rollen muss?); und so werden Prometheus, Sisyphos und Dionysos zu den Hauptfiguren der App… und etliche Gestalten aus dem griechischen Pantheon erteilen nach genug gesammelten Datensätzen mal mehr und mal weniger kryptische Ratschläge.

Die Umsetzung auf Android geht auf das Konto von Anton, unserem damaligen Android-Praktikanten. Und er erledigt diese Aufgabe unter Aufsicht meiner Kollegin Karen so gut und enthusiastisch, dass er nach seinem Praktikum sofort einen Job bei uns bekommt.

Die iOS-Version (man erinnere sich: meine App war nur ein flink zusammengehackter Prototyp) programmiert meine Kollegin Astrid; eigentlich ist sie Android-Entwicklerin, möchte aber gerne über den vielbeschworenen Tellerrand schauen. “Should I Quit?” ist ihr erstes iOS-Projekt, und sie meistert es mit Bravour und wirklich nur ganz minimalster Hilfe meinerseits.

Tja, und jetzt gibt es „Should I Quit“ also endlich sowohl bei Apple im AppStore als auch im Google Play Store käuflich zu erwerben.

Google und die Genitalien

Dass sich die Veröffentlichung dann noch so in die Länge zog, liegt einerseits daran, dass wir uns zwischendurch auch noch um andere Projekte kümmern mussten.

Und andererseits liegt es an Google, die sich bei dieser Gelegenheit als päpstlicher als der Papst und Apple zusammen herausstellten, und Anstoß an unserem App Icon nahmen:

Bildschirmfoto 2018-05-23 um 11.37.17

Zu unserer großen Belustigung ließ man uns dieses Icon nicht durchgehen, denn, so der verwirrte PlayStore-Mitarbeiter, es zeigte ja schließlich

[…] Real-life, simulated, or fantasy subjects portrayed with:
Clothing that provides excessively tight, or minimal coverage of breasts, buttocks, or genitalia
Sexually suggestive poses
Disproportionately large breasts, buttocks, or genitals
Breasts, buttocks, or genitals that extend past the border of the icon […]

Uh oh. Da könnte möglicherweise mit ganz viel Phantasie ein ARSCH zu sehen sein. Oder GENITALIEN!! RIESIGE GENITALIEN!!11!! Oder was weiß ich, was diese armen Review-Menschen in diesem harmlosen Männchen sehen. Auf jeden Fall irgendwas Schlimmes, denn nachdem unser Designer dem Männchen eine Windel(!) verpasst und zur Sicherheit noch die (von Prometheus inspirierte) Wunde schwarz einfärbt…

Bildschirmfoto 2018-05-23 um 11.43.30

…ist das Icon für Google kein Problem mehr.

Was ich als iOS-Entwickler extrem witzig finde, denn Apple, denen man immer gerne nachsagt, dass sie in ihrem Store restriktiv, übervorsichtig, verklemmt und nach Gutsherrenart agieren, hatten an unserem Icon null komma überhaupt gar nichts auszusetzen. Man sieht, Google haben es sich in den Kopf gesetzt, Apple in allen Belangen zu übertrumpfen.

Auf jeden Fall freut es mich festzustellen, dass all die Meetings und Monologe doch nicht umsonst waren… und dass aus meiner Idee von damals nun eine sehr schöne und liebevoll gestaltete App geworden ist, die mit ein bisschen Glück andere Menschen davor bewahrt, in ihrem Job unglücklich zu werden.

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