Großes Blogsterben

...oder eher Blog-Zusammenlegung oder wie auch immer man das ausdrücken möchte 😉

Auf jeden Fall habe ich nach eigentlich gar nicht so langer und reiflicher Überlegung beschlossen, all meine Blog-Aktivitäten zusammenzulegen und hier auf Schall und Stille zu konzentrieren.

Will sagen, blog.botanybay.cc und massenbelichtungswaffen.de zeigen ab  jetzt auf dieses Blog hier – und alles was ich in Zukunft noch an Eingebungen zu meiner Musik oder an Fotos in das große weite Internetz entlassen möchte, tue ich an dieser Stelle.

An dieser Stelle würde ich jetzt gerne sagen, ich möchte mich auch bemühen, dies in Zukunft wieder mehr zu tun. Aber da wir hier auf schallundstille.de immer ganz ehrlich sein wollen, muss ich ganz offen und ehrlich zugeben, dazu bräuchte es doch mal wieder ein ganz minimal kleines bisschen Feedback.

Ich möchte nicht mosern oder meine Leser zu irgendwas zwingen (und Daniel, Dirk, Brandus und Stolle, ihr seid garantiert nicht gemeint und ich weiss dass ihr tut was ihr könnt, und ihr habt meine große Dankbarkeit dafür), aber es ist halt müßig, den lieben langen Tag in den Wald reinzurufen und noch ein paar Geschenke hinterherzuwerfen und es ruft kaum mal eine Seele zurück.

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Der (besagte) Wald.

Natürlich verstehe ich, warum es nicht mehr so klappt mit den Kommentaren und dem Feedback und dem Verkauf meines neuen Albums und so weiter und so fort. Einerseits waren die letzten Jahre halt nicht so dolle für mich, und mir ist klar dass die Leute viel lieber hören wollen, was für ein endgeiles Leben ich führe und welche fantastischen Dinge ich erlebe und welche schönen nackten Menschen ich fotografiere... als mein Fabulieren über den Tod des Internet oder den Segen der Stille zu rezipieren.

Und andererseits ist das Internet, das es vor zehn Jahren noch gab, eben nunmal tot – und an seine Stelle getreten ist dieses komische Ding, auf dem man vor allem dann Beachtung erfährt, wenn man der Welt auf 280 Zeichen mitteilt, dass man gerade geschissen hat.

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Das Internet (Symbolbild)

Ausgenommen natürlich ein paar wenige aber dafür umso großartigere Helden, die sich ab und zu auch mal hier blicken lassen. Deshalb, vielleicht als incentive... tut das doch mal wieder. Und bringt ein paar neue Leute mit, wenn ihr mögt.

Denn wie ihr seht mache ich immer noch jede Menge Fotos, mache mir immer noch jede Menge Gedanken über den Zustand der Welt, und von dem, was schließlich die "Thanksgiver"-Sessions werden sollten, sind auch noch so einige unveröffentlichte Outtakes über, die ich nicht an die große Glocke hängen werde, aber die ich mit einem kleinen, erlesenen Publikum gerne teilen möchte.

So, um mit es Dr. Who zu sagen, wollt ihr meine neuen besten Freunde mein kleines, erlesenes Publikum sein?

 

p.s.: Oh, und ne Abhandlung über beste Freunde hätte ich auch anzubieten. Plus schöne Bilder.

p.p.s.: Wenn Interesse besteht und/oder die Leute traurig sind dass die alten Artikel nicht mehr erreichbar sind, dann teilt dies irgendwo in den neuen hundert Kommentaren mit, dann werde ich schauen, dass ich ein paar alte Highlights auf dieses Blog importiere.

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12 Antworten auf „Großes Blogsterben“

  1. Dann mach ich mal ganz schnell, bevor mein Kommentar in der Masse untergeht:
    Ich fänds toll, wenn die Inhalte der anderen Blogs noch irgendwie verfügbar bleiben.

    Es ist schon so viel schönes verschwunden, wo nur noch meine Erinnerung sagt: „Hmmmm auf Soundcloud waren doch viel mehr Songs? Und auf Youtube… ich kann mich an Videos gut erinnern, finde sie aber nicht mehr?“.

    Solche Verluste tun mir jedes Mal weh, vor allem, weil ich nicht den Vorteil der Depublizierung verstehen kann, wenn es um Orte geht, die keinen Wartungsaufwand und keine Kosten verursachen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du die Leute treffen willst, die gerne die digitale Onlineversion des „Ich nehme mal wieder diese Platte aus dem Schrank“ praktizieren. Wo doch gerade das diejenigen sind, die Dir – soweit ich Dich verstanden zu haben glaube – doch was bedeuten.

    Bei selbstgehosteten Blogs hingegen verstehe ich als Admin die Motivation sehr gut. Ich weiß, wie viel Arbeit das machen kann. Und dazu zählt auch, immer am Ball zu bleiben und zu gucken und zu kontrollieren, auch wenn es nicht wirklich was zu tun gibt. Daher ist mir klar, warum Du das machen willst, würde es aber toll finden, wenn Du die Inhalte nicht sterben lassen musst.

    Im schlimmsten Fall könnte man auch einen wget mirror ziehen und als Archiv zum Download bereitstellen.

  2. Da „Schall und Stille“ der perfekte Name für ein Blog über Musik und Fotografie, das Leben, das Universum und der ganze Rest ist, begrüße ich es, alle Deine (Eure) Aktivitäten hier zusammengefasst zu sehen. Trotzdem ist es schade, wenn die Beiträge der beiden anderen Blogs gänzlich verloren wären …

    … aus eigener Erfahrung weiß ich, wie mühsam es ist, zwei oder gar drei Web-Sites in eine Site zusammenzulegen: tagelang diskutiert man im Team, wie man sinnvoll Kategorien zusammenlegt, wie man doppelte Tags vermeiden kann oder welche Postings mit ähnlichen Inhalten man behält bzw. ‚rauswirft, um am Ende doch zu beschließen, die auslaufenden Sites gänzlich zu schließen, die wenigen Perlen auf der neuen Site von Hand nochmal nachzupublizieren, um und dann ein halbwegs intelligentes, auf Kategorien und Tags basiertes Redirecting zur fortgesetzten Site hinzubekommen.

    Wäre das eine Option? Die Perlen von blog.botanybay.cc und massenbelichtungswaffen.de nochmal nachzupublizieren? Ein ganz persönliches „Best Of“ Deinerseits?

    Natürlich ist es nicht sinnvoll, nicht betriebene Sites einfach im Internet vor sich hin gammeln zu lassen (irgendwann werden sie zu einem Sicherheitsrisiko). Das mit dem WGET-Mirror zum Download ist für eine kleine Gruppe sicher sinnvoll, hilft aber halt auch nur dieser — jenen eben, die sich ein wenig damit auskennen.

    Inwiefern finden sich Deine Bilder (alle) auf Flickr? Okay — Flickr ist/wird gerade auch so ein Problem, wenn man nicht dafür bezahlen will / kann …

    Ob Du alle alten Musikstücke, Sound-Schnipsel und -Outtakes auf YouTube oder Soundcloud hochladen willst, ist wahrscheinlich eine hochemotionale Sache — sicherlich gibt es gute Gründe, wenn Du diese nicht mehr über blog.botanybay.cc öffentlich verfügbar haben willst.

    Letztendlich ist nur eines wichtig: Schön, dass es hier weiter geht!
    🙂

    1. Hallo Björn! Das mit dem wget mirror müsste natürlich nur einmal einer machen, der sich damit auskennt. Alle anderen können dann ein Zip Archiv runterladen, entpacken und die Start HTML Seite im Browser öffnen 😉

  3. Ich freue mich immer, wenn ein Post mit neuen Fotos von dir in meinem Feedreader auftaucht. Andere deiner Posts wiederum regen mich zum Nachdenken an. Und ich gebe zu – sagen oder schreiben tue ich das dann viel zu selten.

  4. obwohl ich selbst seit fast 15 Jahren blogge, bin ich doch die, die selten oder nie einen Kommentar hinterlässt. Nicht weil es mich nicht interessiert, was die Leute schreiben, sondern weil es so mag. Ich mochte schon immer Like Buttons als Ausdruck, dass ich etwas gelesen oder gesehen habe, was ich gut fand. Aber ich mag nicht zu allen meinem Senf drunter schreiben müssen. Ich fände es gut, wenn nicht alles in Vergessenheit gerät, allerdings verstehe ich den Mehraufwand und haben wir nicht irgendwann mal gesagt, Klickzahlen sind uns egal? Klar, ich kuck da auch mal rein und denke an, an die Zeiten mit 2000 Leser pro Tag. Aber das ist mir alles zu schnell lebig, zu Marketinggeil geworden, da kann und will ich nicht mehr mithalten. Der Titel dieses Blog klingt ganz nach Herrn K., Du bist weder nur das eine noch das andere. Du bist das alles.

    1. ich bin auch so – ein like – dafür das ich es gelesen habe. denn lesen tue ich alles was sich auf allen euren instanzen tut. aber ich sag eben auch nicht immer was…

      insofern ist einer für alle schon in ordnung – aber herrn K.s bilder möchte ich nicht missen (in einer ruhigen minute gugg ich schon mal zurück…)

  5. Konzentration ist immer gut. Und Twitter kann weg, mir hat der Verzicht darauf jedenfalls gutgetan. Es gibt viel wichtigere Dinge im Leben, leider.

    Bitte weiterschreiben, weiter Musik machen, weiter fotografieren!

  6. Lieber Schall-und-Stille-Debattierclub!

    Whoa… mit so viel Rückmeldung hätte ich nun wirklich nicht gerechnet, und ich freu mich wirklich sehr, dass noch Interesse an meinen Eingebungen besteht… unter anderem von sogar zumindest einem mir neuen Menschen, yayyyy 🙂

    Also, wie antworte ich da jetzt am besten adäquat drauf? Themenweise oder persönlich? Ach, ich glaube, ich mach einfach einen wilden Mischmasch, also am besten lesen alle alles oder so…:

    @Daniel und @Björn:

    Jo, ich fände es auch schön, wenn nichts verloren geht. Da ich hier ganz ehrlich sein möchte (auch wenn es weh tut) muss ich zugeben, das mit den nicht mehr verfügbaren Sachen auf unserem Soundcloud-Account hat teilweise ganz pragmatische als auch persönliche Gründe.

    Die persönlichen Gründe sind am schwersten zu erklären, deshalb gleich mal weg damit: Ich weiß, es sollte mir scheißegal sein, meine Musik ist definitiv gut genug, dass ich über so was drüber stehe; aber im Endeffekt bin ich halt auch nur ein Mensch, und es tut mir persönlich weh, wenn ein mühevoll aufgenommener Songs über Monate hinweg nur 10 Plays und einen Kommentar kriegt (es ist mir vollkommen klar, dass diese 10 Plays von lieben und genialen Menschen kommen, über deren Zugriffe ich sehr froh bin), während gewisse Tracks von anderen Menschen bei uns nicht mal als erstes ganz grobes und schiefes Demo ihre Daseinsberechtigung auf unseren Festplatten hätten, aber die Zugriffe in die zigtausende gehen und der Kommentarbalken vor Kommentaren nicht mehr zu sehen ist.

    Ich weiss, das ist ein ganz großes Problem von mir. Ich weiss auch, woher es kommt (lange Geschichte, mit viel Psychologie und früher Kindheit… ernsthaft. Vielleicht schaffe ich es irgendwann mal, hier darüber zu schreiben, aber momentan ist mir eher nicht danach), und ich weiss, dass ich ihm mit Ratio nicht begegnen kann… und dass manchmal die einzige Lösung für mich ist, etwas zu entfernen, bevor es mich zu Tode deprimiert. Tut mir leid dass ich da so wenig Hilfe anbieten kann… ich kann dem geneigten Publikum nur raten, wenn ich was irgendwo hinlege und es gefällt euch… ladet es runter und hebt es auf, das ist das Sicherste 😉

    Eine Möglichkeit wäre, auf soundcloud zu verzichten und einfach ne Plattform zu wählen, wo ich nicht so sehr mitbekomme, wie viele oder wenige Menschen das Zeug anhören. Soundcloud hat es leider an sich, einem die traurigen Tatsachen mit jedem Aufruf frontal ins Gesicht zu schleudern. Toll für andere Menschen, nicht so gut für mich.

    Die pragmatischen Gründe sind wesentlich einfacher: Teilweise mussten wir einfach Platz schaffen (insbesondere mit den ganzen FAWM-Schnipseln, die wir auf soundcloud gehostet hatten), und teilweise wollten wir sicher gehen, dass das Publikum, das unseren Youtube-Channel besucht, auch mitbekommt, dass wir eine neue Platte haben und nicht nur die ganze Zeit die alten Sachen anschaut. Und da beispielsweise das „No Excuse“-Video mich und (insbesondere) Steffi auf eine Art und Weise zeigt, wie wir uns eigentlich nicht mehr darstellen wollen, war es relativ naheliegend, das Ding erstmal auf hidden zu setzen. Aber jetzt, wo „Thanksgiver“ raus ist (und youtube eh nicht viel an unseren Verkäufen gedreht hat), könnte ich es eigentlich auch wieder online nehmen. Mache ich gleich mal.

    Was die Blogs betrifft stimme ich euch vollumfänglich zu… es wäre sehr schade, wenn das alles verloren ginge. Aber leider ist das teilweise schon passiert. Beim BB-Blog gab’s leider den Super-GAU. Während der dunklen Jahre 2012-2015 habe ich mich lange nicht um die Software gekümmert, und zum Schluss hatte ich chinesische Skript-Kiddies und eine hoffnungslos zerschossene Datenbank auf dem Server, und natürlich null Backups. Was sich retten ließ hab ich runtergezogen, und beizeiten werde ich versuchen, daraus irgendwie Sinn zu machen, aber es wird ein schwieriges Unterfangen.

    massenbelichtungswaffen.de wird einfacher. Da waren zwar auch die netten Menschen aus China drin, aber ich hatte Backups (und hatte es zwischenzeitlich auch wieder am Laufen)… da ist nur die Frage, wie ich die Gigabytes an Bildern hier rein importiere und zugänglich mache, ohne dass mir alles um die Ohren fliegt.

    Was die Fotos auf flickr betrifft: Ja, da ist ziemlich viel von mir, aber lange nicht alles. Leider muss man bei Flickr alles, was auch nur den Ansatz einer weiblichen Brustwarze zeigt, markieren und somit für die unangemeldete Öffentlichkeit unzugänglich machen, denn das könnte ja Kriege und Wahlmanipulationen auslösen oder so. Und alles wo ein primäres Geschlechtsorgan drauf zu sehen ist, kommt für Deutschland eh nicht in Frage. Gut, inzwischen, wo ich keine Akte mehr fotografiere, ist es nicht ganz so schlimm, aber es gibt ne Menge was man auf flickr nicht zu Gesicht bekam. Mal schauen ob das unter der neuen Herrschaft anders wird; es wäre aber wohl auf jeden Fall opportun, zumindest ausgewählte Massenbelichtungs-Sachen auch ausserhalb von Flickr wieder verfügbar zu machen.

    @Moritz (und im Prinzip auch all anderen):
    Danke, danke, danke. Es tut sehr gut, das zu lesen… einfach so, dass ich weiss, dass Du noch da bist und ab und zu mal mitliest oder so, es ist gut, das im Hinterkopf zu haben, damit sich nicht das Gefühl einstellt, ich stehe in meiner kleinen Ecke und rede mit mir selbst… 😉

    @Frau K. (und Daniel…):

    Jo, „Like“-Buttons… warum nicht. Vielleicht probiere ich das mal aus. Es gibt da sicher irgendein schickes Plugin, mit dem man das hinkriegt.

    Und, tja, Frau K…. Du weisst es ja selbst noch, wie das war, mit den tausend Lesern am Tag. Du warst unter den Allerersten, die in Deutschland gebloggt haben. Wärest Du dabei geblieben, hättest jeden Tag Deinen Senf zu wasweißichwas abgegeben, weiterhin hübsche Bilder von Dir gezeigt und schön Trackbacks verteilt, dann würdest Du heute zum erlauchten Kreise der A-Blogger gehören, mit welchen Du Dich früher mal bei Blogger-Treffen auszutauschen pflegtest und die heute vollkommen ohne Scham gerne 800 Euro dafür haben würden, damit sie das Musikprojekt Deines Lebensgefährten vielleicht mal in einem Nebensatz erwähnen. Will sagen: Es ist sehr gut, dass Dass Du nicht zu diesen Menschen gehörst, auch wenn es Dich 992 Leser am Tag gekostet hat. Und es ist wohl auch gut, dass ich nicht zu diesen Menschen gehöre, Erfolg bekommt mir nicht, das weiß ich.

    Aber ein ganz kleines bisschen wäre trotzdem schön 🙂

    @Klagefall:

    Danke Dir!! Und willkommen in meiner kleinen Ecke vom Internetz 🙂 Ich seh das mit Twitter so ähnlich. Das einzige Problem, das ich mit meinem Ausstieg aus Twitter wirklich habe: Wie lasse ich die Welt wissen, dass es einen neuen Blogartikel von mir gibt? Früher gab’s Feedreader und Blogrolls. Ich weiss, Feedreader gibt’s auch heute noch, aber Facebook, Twitter und Google waren erschreckend effizient darin, diese Technologie in eine Nische zu drücken (bzw. im Fall von Google: dieser Technologie aktiv den Garaus zu machen).

    So, das war’s erstmal mit wirren und einfach so dahin geschriebenen Gedanken meinerseits… ich schau dann mal, ob ich ein schönes Like-Button-Plugin für WordPress finde, und unsere alten Videos wieder zugreif mache…

    1. Ja, das stimmt. Der Traffic nimmt ohne Twitter nochmal ab (ohne FB noch mehr, aber dort war ich nie). Aber ist das wichtig? Ich habe beschlossen, dass ich das nicht mehr wichtig finde, ich schreibe aber auch mehr für mich, als eine Form von Lebensbewältigung. Mir hilft es, Sachen aufzuschreiben. Außerdem habe ich mir vorgenommen, wieder mehr auf Blogs zu kommentieren, like in the old days…

      1. Nun ja… es ist eine zwiespältige Situation für mich.

        Es ist so ähnlich wie mit der Musik… dieses Album, das Steffi und ich zusammen aufgenommen haben – klar haben wir das für uns gemacht und klar wissen wir ganz genau, dass es wunderwunderschön geworden ist und genau so wie es werden sollte… und trotzdem tut es weh, zwei Kisten mit 200 Schallplatten hier rumstehen zu haben, die wir einfach nicht loswerden, weil das Internet in Zeiten von Trump endgültig kein Platz mehr ist, an dem Menschen in Ruhe etwas Neues entdecken wollen (oder können).

        Jetzt schreibe ich gerade eine Geschichte nieder, die ich seit 20 Jahren mit mir herumtrage. Klar tue ich das für mich, und ich hätte es schon längst tun sollen. Und dieses Niederschreiben wird auch dann wichtig und richtig gewesen sein, wenn sich weiterhin nur zwei Menschen dafür interessieren. Aber würde es mich noch mehr motivieren, wenn es ein paar Menschen mehr wären? Ja natürlich 😉

        Habe mir aber auch vorgenommen, wieder mehr zu kommentieren. Schließlich geht es anderen Menschen nicht anders…

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