Mir ist heute morgen aufgefallen, ich finde den Ausdruck „Klimaterroristen“ richtig gut und passend.

Und ich finde auch, dass diese nichtsnutzigen und verzogenen Gestalten so unmittelbar und so hart bestraft werden sollten, wie es das Gesetz gerade noch so zulässt – wenn nicht noch härter. Die gehören weggesperrt. Es darf so nicht weitergehen, es muss ein Zeichen gesetzt werden, dass genug wirklich genug ist.

Es sollte dabei aber auf jeden Fall Sorge getragen werden, dass die Bezeichnung „Klimaterrorist“ korrekt angewandt wird, ansonsten geht sie möglicherweise noch den gleichen traurigen Weg wie der einstmals durchaus ehrbare Begriff des „Querdenkers“.

Daher hier nochmal eben kurz zur Einordnung des Begriffs: Klimaterroristen, das sind die, die in unserer Regierung sitzen – bzw. dies die letzten 16 Jahre lang taten –, sich verzweifelt an fossiler Verbrennung und „freier Fahrt für freie Bürger“ festklammern, sämtliche auch noch so lächerlich-winzigen Klimaziele verfehlen, diesen Planeten für eure Kinder und deren Kinder mit einem Lächeln im Gesicht in eine lebensfeindliche Hölle verwandeln und jetzt auch noch Jugendliche dafür bestrafen wollen, dass sie die letzten ihnen gebliebenen Möglichkeiten ergreifen, um sich gegen diese zum zerstörerischen Wahnsinn gewordene toxische Männlichkeit zur Wehr zu setzen.

Nichts zu danken, gern geschehen.

(für alle die’s noch nicht kennen, hier übrigens ein kleines Lied darüber. Einer der Top-10-Klimaterroristen dieser Welt, Australiens Scott Morrison, hat im Intro einen Gastauftritt):

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