Vintage Lens Love

Eine der schöneren Eigenarten der A7(RII) ist, dass man ohne große Probleme alte Linsen darauf adaptiert bekommt... auch solche, die ein bißchen außergewöhnlich sind.

Obwohl die Gesundheit mir immer noch zu schaffen macht (und ich mich deshalb derzeit wieder nicht über einen Kilometer von der K-Burg weg bewege), musste ich gestern wenigstens mal kurz ein altes Schneider Kreuznach Radionar 45mm/f2.8 ausprobieren... Buba hat sich netterweise als Modell zur Verfügung gestellt.

lens porn, anyone?

Die beiden Bilder von Buba sind unbearbeitet, quasi "ootb", und obwohl die Ergebnisse natürlich in Sachen Schärfe und Kontrast mit modernen Optiken nicht mithalten können, finde ich sie sehr ansprechend. Ich freue mich schon sehr darauf, mit dem alten Schätzchen etwas mehr anstellen zu können, wenn es mir dann endlich mal wieder dementsprechend geht.

Stattdessen gehe ich jetzt erst mal wieder zum Arzt... :-/

Buba und ihre liebe Kauwurzel...

Neue Kamera

Ich bin ziemlich vorhersagbar. Wenn mich irgendwas unglücklich macht oder irgendwas nicht so läuft wie ich es gerne hätte, dann kompensiere ich das meistens damit, dass ich mir neues fotografisches Equipment zulege.

Eine Sony A7 befand sich vor vier Jahren schon mal in meinem Besitz (außerdem besitze ich eine schöne Sammlung an ganz wunderbarem, altem Minolta-Glas, für das es einen praktischen Adapter gibt; insofern ergibt eine A7 sogar ziemlich viel Sinn für mich). Leider kam ich damals schnell zu der Erkenntnis, dass die Original-A7 als Kamera zwar gut gemeint, aber überhaupt nicht gut gemacht war... und so wechselte sie bald wieder den Besitzer.

A7RII + Minolta 135mm f2.8

Weil ich mir aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen in diversen namhaften Softwareschmieden ziemlich gut vorstellen konnte, was im Hause Sony schief gegangen war, schrieb ich damals eine kleine Abhandlung darüber, und gab Sony –freundlich wie ich bin – ein paar Tips, wie man die Karre wieder aus dem Dreck gezogen bekommt.

Tja... Sony hat das wohl alles gelesen und sich zu Herzen genommen, denn anderthalb Generationen weiter, bei der A7rII, wurden zumindest die allerschlimmsten Probleme endlich gelöst (bis auf den Joystick für die AF-Auswahl, aber ich will nicht kleinlich sein, und nein, ich will auch nicht 1000 Euro mehr für eine A7 III zahlen).

Da kann ich nur sagen: Bitte schön, Sony, gern geschehen. Trotzdem etwas doof, dass ich mir die A7rII jetzt kaufen musste... ihr hättet mir in Anerkennung meiner Dienste selbstverständlich auch gerne eine schenken dürfen.

Dann mal schauen, was sich in Zukunft hier an vollformatigen Bildern ergeben wird... meinen kleinen Olympus-Kameras bleibe ich natürlich trotzdem auch treu, mein Herz ist groß genug für zwei Kameras.

PS.: Apropos... hey Sony, da ihr hier ja mitliest... wie wäre es in Zukunft mal mit ein paar schönen, kleinen Linsen für das E-Bajonett? Ihr wisst schon, wie ich meine... mit nicht ganz so krass guter Lichtstärke, aber dafür kleiner und leichter und feiner, so ähnlich wie Summicron vs. Summilux? Das wäre bei Gelegenheit echt mal nett, ihr habt jetzt genug viel zu große Linsen im Angebot ...

PPS: Und, herrgottnochmal, Sony, gebt den armen A7II-Usern halt auch eine vernünftige Auto-ISO-Implementierung. So ziemlich jeder andere Kamerahersteller macht sowas per Firmware-Update, nur ihr kriegt das nicht auf die Kette.

A7RII + Minolta 50mm f1.4

Candor K. + Herr K.

Ich mag mich ja normalerweise nicht so auf Bildern. Aber Frau K. hat heute morgen kurz nach dem Aufstehen ein Bild von uns gemacht, mit einem alten, voll manuellen Objektiv und einer Kamera, die sie vorher noch nie in der Hand hatte. Und ich mag es sehr. Hach, die Frau K., die kann es eben... <3

Ladybird Fly Away

Weil der Wolfram D. mich gerade in einem Kommentar zum letzten Post daran erinnert hat... ich hab' ja mal Menschen fotografiert.

Wobei er mich nicht an die Tatsache an sich erinnert hat, eher an die spezielle Technik bei diesem Bild: Die Linse war ein 30 Jahre altes, adaptiertes 55mm Super-Takumar an meiner alten OM-D (die ich nicht hätte verkaufen dürfen, aber das ist wieder eine andere Geschichte...)

Diese alten Linsen haben einfach was. Hach, ich werde ganz nostalgisch. Vielleicht sollte ich doch mal wieder Menschen ablichten. Mit alten Linsen.

Mag zufällig jemand?

Modell: Xīngxíng


Ist das Kunst oder kann das weg?

Ich kann mich noch lebendig daran erinnern, wie all die semi-professionellen FotografenHater kübelweise Spott und Hohn in diverse Internet-Knipser-Foren kippten, als Olympus vor zehn Jahren – immerhin ein ganzes Jahr vor Instagram – mit der E-30 die erste Kamera mit eingebauten "Art Filters" vorstellte*.

Ohne "Art Filters" jetzt eingehend bewerten zu wollen (oder mich gar auf Diskussionen darüber einzulassen, was Kunst ist und was nicht) – so eine unpopuläre Idee scheinen sie nicht gewesen zu sein. Insbesondere, wenn man sich den ganzen fürchterlichen Insta-Kram dieser Welt anschaut.

Artsy Ausguck

Und Frau K. hat den Nagel vermutlich auf den Kopf getroffen, als sie neulich sagte, "man macht mit diesen Kameras einfach mehr Scheiß als mit anderen", wobei sie das durchaus positiv meinte.

Scheiß machen ist gut.

Artsy Frau K.

Ich hatte heute zum Beispiel mal wieder meinen Spaß mit dem Grainy-B/W-Filter.

Hätte ich die Bilder selbst so bearbeitet? Nö.

Ist es Kunst weil ein Filter drauf liegt? Natürlich nicht.

Ist es sonst irgendwie Kunst? Keine Ahnung, vermutlich nicht, mir egal.

Artsy Candor K.

Aber: Hätte ich diese Bilder überhaupt erst gemacht, wenn ich nicht im Sucher live gesehen hätte, was daraus wird? Da bin ich mir überhaupt nicht sicher. Und dieser Punkt geht definitiv an die Art-Filter... 😉



* Ein Schicksal, das Olympus interessanterweise ganz allgemein anzuhaften scheint. Man betrachte nur diese über 500 Kommentare lange "Diskussion" darüber, warum die nächste Kamera von Olympus ganz sicher ein großer Flop wird und das Ding garantiert niemand kaufen wird.... ok, ich weiß, dpreview ist eh albern, aber so ein Level an Trolling ist selbst für dpreview außergewöhnlich...

P.S.: Ja, ich weiß, schon der zweite Artikel in Reihe, in dem ich Olympus erwähne. Es ist keine Absicht, ehrlich nicht. Und ich bekomme – im Gegensatz zu gewissen anderen Bloggern – auch kein Geld und keine Ausrüstung dafür. Ich habe nur aus Gründen momentan nichts anderes als die gute, alte E-P3, und ich stelle sehr erstaunt fest, wie viel Spaß sie mir immer noch macht...

Olympus Blue

Hm, irgendwie geht dieses Jahr nicht so gesund los wie ich mir das gewünscht hätte.

Meine Erkältung, die ich eigentlich im Urlaub besiegt zu haben glaubte, ist zur Stirnhöhlenentzündung mutiert und zieht sich halbe Ewigkeiten hin.

Und mit den guten Vorsätzen gestaltet es sich irgendwie auch schwierig. Ich hatte mir eigentlich nicht viele gemacht. Nur zwei Stück. Einerseits wollte ich mir diverse nervige Dinge nicht mehr so zu Herzen nehmen oder mich darüber aufregen. Aber andererseits wollte ich auch nicht mehr jedermann, der darauf Lust verspürt, auf mir herumtrampeln und/oder mich ausnutzen lassen... und wie man merkt, sind das zwei Vorsätze, die unter Umständen ganz schön in Opposition zueinander stehen.

Nun gut, ich kann mich immer noch aufregen. Das musste auch der Vermieter unseres Ferienhauses auf Föhr erfahren, nachdem er den Versuch unternommen hatte, gewisse (vorher schon kaputte) Möbelstücke auf meine Kosten renovieren zu lassen.

Es kam dann nicht dazu, aber versuchen kann man's ja...

Aber möchte positiv bleiben. Heute fühlte ich mich gesund genug, eine längere Fototour auf dem Rodderberg (unserem 'alten Zuhause' vor dem Siebengebirge) zu unternehmen. Das Licht war äußerst fein, und ich musste mal wieder feststellen, zu welch großartigen Wolkenbildchen meine mittlerweile acht Jahre alte kleine Olympus E-P3 fähig ist... ich weiß auch nicht, wie die das machen, aber das Blau, das aus den alten Pen-Kameras rauskommt, ist einfach was ganz Feines...

(Alle Bilder sind mit C1 bearbeitet, aber wirklich nur ganz minimal...)

Nette Bea, aber es kippt!

Wir befinden uns in einem kleinen Häuschen in der Nähe des Goting-Kliffs auf der Insel Föhr. Draußen fegen orkanartige Windböen durch die Straßen, wühlen das Meer auf und peitschen Regen und Gischt in die Gesichter all jener Menschen, die – je nach Sichtweise – entweder so verwegen oder so unvorsichtig sind, sich jetzt im Freien aufzuhalten.

Frau K., die Hunde und ich, wir haben unseren Patrouillengang am Kilff glücklicherweise schon vor einiger Zeit hinter uns gebracht, sitzen jetzt sicher und aufgewärmt in unserer Unterkunft und fragen uns, was wir mit dem Rest vom Tag am geschicktesten anfangen können.

Da fällt mir spontan ein, dass ich ja noch ein Inkognito-Konto bei der Fotocommunity – Deutschlands größter und ältester und galeriewyrdigster Hobbyknipser-Plattform – unterhalte, welches ich mir vor langer Zeit neben meinem eigentlichen Konto extra für Fotos von unserer Lieblingsinsel im hohen Norden angelegt hatte ("Oluf Braren" ist der Name eines nordfriesischen Landschaftsmalers, der auf Föhr geboren wurde, wirkte und starb, ohne dass die Welt zu Lebzeiten groß Notiz von ihm nahm; er schien mir als Pseudonym damals irgendwie passend, vermutlich hatte ich gerade mal wieder Musik veröffentlicht oder so...)

Ich krame also ein bißchen auf meiner Festplatte und finde tatsächlich meine Zugangsdaten für eben jenes Konto wieder. Ich melde mich an und werde sogleich gewahr, wie viel und gleichzeitig wie wenig sich seit 2012 bei der Fotocommunity gändert hat.

Vor sieben Jahren nämlich – und damit wirklich rein zufällig zu jenem Zeitpunkt, als meine Aktivitäten auf der "FC" endgültig zum Erliegen kamen – wurde die einst stolze Plattform vom Weka-Verlag geschluckt, und es geschah, was anscheinend immer geschehen muss, wenn ein großer Verlag eine Online-Plattform kauft: Die Plattform wird als Werbeträger mißverstanden, jedes verfügbare Stück Screen Real Estate wird in der Folgezeit penetrant mit animierter Bannerwerbung und "Fireplaces" (so heißt im Werbefuzzi-Neusprech jene aufdringliche Unverschämtheit, die sich einmal als Rahmen um den eigentlichen Content legt) zugemüllt, und wenn man wirklich ganz enormes Pech hat, dann grinst einem auf irgendeiner dieser Anzeigen aus dem Bodensatz des Werbe-Backfills auch noch Frank Thelen entgegen.

Wenn die Werbung auf Deiner Plattform mehr Platz einnimmt als der eigentliche Content, dann weisst Du, dass Du besser jemand gefragt hättest, der sich damit auskennt.

Nun steht die FC mit diesem Schicksal nicht allein da, und man kann ihr auch nicht wirklich einen Vorwurf daraus machen... ich war selbst einmal bei einer ganz ähnlichen Plattform angestellt, der es nach dem Aufkauf durch einen großen Verlag ganz genau so erging... und ich weiß aus eigener leidlicher Erfahrung, wie anstrengend und hoffnungslos sich der Kampf gegen Windmühlen gestaltet, wenn man selbst in dem System gefangen ist.

Ich könnte jetzt also weiter ätzen und kritisieren und nerven... und weiter darüber dozieren, wie es die Zeit mit der FC nicht gut gemeint hat, wie die falschen Dinge geändert und die ganz enorm hoffnungslos falschen Dinge beibehalten wurden.

Aber Tatsache ist, dass ich der Fotocommunity, in der ich mich vor 15 Jahren (!) zum ersten Mal anmeldete, irrsinnig viel zu verdanken habe.

Es wären zwei bis drei sehr lange Geschichten, und es würde jeglichen Rahmen sprengen, sie hier in aller Ausführlichkeit zu erzählen (tatsächlich habe ich im ersten Entwurf dieses Artikels den Versuch unternommen... das war vorgestern, und dann wurde mir klar, dass ich die nächsten zwei Wochen lang schreiben würde, und ich habe es wieder bleiben lassen). Zusammengefasst ist es folgerndermaßen:

Ich habe über die FC Menschen und Sichtweisen kennen gelernt, die meinen Horizont erweitert haben. Frau K. und ich, wir zählten auf dieser Plattform lange zu den bekannteren Gesichtern, und es war spannend und inspirierend.

Ich wäre ohne die Fotocommunity nie ins Rheinland gezogen, und ich hätte nie im Imaging-Business gearbeitet. Und dies nicht etwa über Umwege oder Inspiration, sondern tatsächlich, weil die FC und ihre Mitarbeiter selbst und direkt einen großen Anteil daran hatten.

Und, was noch unendlich viel schwerer wiegt: Ich hätte ohne die Fotocommunity nie Frau K. kennengelernt.

Mein Leben wäre ohne diese Plattform ein völlig anderes. Ich würde jetzt nicht auf der Insel sitzen, Bubas Bauch kraulen und auf eine wunderbare und aufregende Zeit zurückblicken.

Ich wäre ein anderer Mensch mit einem anderen Leben.

Natürlich gibt es Gründe, warum Frau K. und ich inzwischen nicht mehr in der Fotocommunity aktiv sind.

Einer der Kommentatoren für mein Inkognito-Konto wünscht mir "viel Spass beim Bewerten und Bewerten lassen", und da haben wir es auch schon: Wir verspüren einfach überhaupt keine Lust, unseren künstlerischen Output irgendwie bewerten zu lassen, und schon gar nicht von gewissen Gestalten, die nicht das geringste davon verstehen.

Es gab, so kann ich mich dunkel erinnern, noch diverse andere Gründe... die Art und Weise, wie damals mit J. umgesprungen wurde (einem wirklich sehr genialen Aktfotografen und Künstler, für den Modell zu stehen auch Frau K. und ich die Ehre hatten, und der rausgeekelt wurde, weil gewisse Menschen seine Bilder als bedrohlich und gewaltverherrlichend empfanden), der doppelmoralische Umgang mit Männer-Aktfotografie (zumindest damals... ich weiß nicht wie es heute ist), und nicht zuletzt die vollkommen alberne "Galerie" und das Voting ... aber das ist alles Geschichte, ich rege mich über derlei Dinge schon lange nicht mehr auf, und die Welt dreht sich weiter.

Und trotzdem sitze ich jetzt auf meiner stürmischen Insel und entsinne mich sehr deutlich und mit einem ordentlichen Stück Melancholie daran, wie ich meine ersten zögerlichen Schritte auf der Fotocommunity tat... wie sich das alles entwickelte, wie diese Plattform unglaublich wichtig für mich wurde, und wie sie dann viele Jahre später in der Bedeutungslosigkeit versank.

Vielleicht lade ich doch mal wieder ein paar Bilder dort hoch. Und vielleicht lasse ich mir auch gerne mal wieder was von der "Bea" erzählen, oder dass der Horizont kippt, die Schärfe fehlt, die Regel zum goldenen Schnitt verletzt wurde und das Bild – contra! – nicht galeriewyrdig ist.

Der alten Zeiten wegen.


Frohes neues Jahr!

Frau K., die Wuffs und meine Wenigkeit befinden sich gerade auf der schönen Insel Föhr, um ein bisschen die Seele baumeln zu lassen und der Knallerei zu entfliehen.

Wie man auf dem Beitragsbild oben sehen kann, war das auch eine sehr gute Idee. Es gibt zwar leider auch auf der Insel ein paar Knallbürger, aber es sind lang nicht so viele wie im lauten Rheinland. Tatsächlich ist die Insel zum Jahreswechsel voll mit Hunden und ihren Besitzern, und die meisten von ihnen haben ein Bewusstsein dafür, was für eine gigantische Tierquälerei so ein Silvesterfeuerwerk ist.

In Rhöndorf, wo die Menschen auch das sonstige Jahr über jede noch so kleine Gelegenheit zum laut-was-in-die-Luft-Jagen beim Schopfe packen, braucht Buba K. nach einer Silvesternacht im Schnitt drei bis vier Tage, um sich vom Schock zu erholen und sich wieder unter die Menschheit zu trauen. Hier auf Föhr hingegen war sie am nächsten Tag schon wieder topfit und unternehmungslustig. Und Candor hat es sogar geschafft, den Jahreswechsel vollkommen zu verpennen. Hmmmm... doch in den Norden ziehen...?

Topfit ist leider nicht das, was man von Frau K. und mir behaupten kann. Erst hatte ich mir eine fette Erkältung eingefangen (wir waren vorher ein Woche im Hundehaus, ich habe die Woche quasi im Bett verbracht), und jetzt schlägt sich Frau K. damit herum. Glücklicherweise ist es bei ihr nicht so schlimm wie bei mir... aber es ist trotzdem sehr ärgerlich.

Da es aber zu unseren gar nicht so zahlreichen guten Vorsätzen für das neue Jahr gehört, nicht mehr so sehr mit unserem Schicksal zu hadern, egal, was es uns vor die Füße zu werfen gedenkt, hier einfach noch ein paar weitere ausgesprochene Erkältungs-Trotzbilder von der Insel:

Meine Werkzeuge der Wahl für diesen Aufenthalt sind übrigens die süße kleine Olympus E-PL7 und Sigmas gewichtiges Foveon-Schlachtross, die sd quattro – zwei Kameras, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, und zwar in so ziemlich jeder möglichen Hinsicht. Wer eine Herausforderung sucht, der, kann ja schon mal schauen, ob er errät, welches Bild mit welcher gemacht ist... ein zukünftiger Artikel auf diesen Seiten wird sich auf jeden Fall mit dieser durchaus interessanten Erfahrung näher auseinandersetzen... 😉

Und da ich mir nicht sicher bin, ob ich hier im Norden nochmal zum Bloggen komme, wünsche ich meinen Lesern bis spätestens dahin schon mal von Herzen ein frohes neues Jahr!

P.S.: Für diejenigen, die diesen Beitrag zum zweiten Mal lesen: Ja, richtig beobachtet, ich musste leider die schönen Galerien wieder entfernen und durch einzelne Bilder ersetzen. Galerien sind in WordPress 5.0.2 leider zu nichts zu gebrauchen, da sie für die Thumbnails immer das Bild in Originalgröße laden und dann per CSS skalieren lassen (für die Nicht-Techies: Sie verbrauchen unnötig und irrsinnig viel Bandbreite und laden Ewigkeiten). Weiss echt nicht, wie man auf so eine Idee kommt.

Aus der Kategorie "zwischendurch was Schönes": Man sollte die Aussicht fotografieren, solange sie noch da ist... 😉