Mega-Macbook-Upgrade für 16€ gefällig?

(tl;dr: Langsam gewordene Macbooks kriegt man u.U. sehr einfach wieder fit und schnell, und man sollte tunlichst nicht alles befolgen, was im Web an Tips und Tricks verbreitet wird)

Mit meinem derzeitigen Arbeitspferd, einem Macbook Pro 15″ Retina aus dem Jahre 2012, verbindet mich eine ganz besondere Beziehung.

Zuerst wäre da die Tatsache, dass ich es bekam, als ich meine Stelle als CTO bei Vukee Games bzw. united toy antrat (ja, die Seite gibt’s immer noch, und der Typ mit dem lila Kopftuch, das bin ich). Ungelogen war das einfach der beste Job, den ich je hatte. Mehr darüber habe ich schon früher hier geschrieben, es sei nur kurz zusammengefasst: Es war großartig und irrsinnig produktiv, wir haben wundervolle Sachen erschaffen, ich hatte wirklich nur mit netten und sympathischen und ausgesprochen fähigen Leuten zu tun, ich hatte Homeoffice und freie Zeiteinteilung und trotzdem haben wir teilweise Nächte lang im tiefsten Schwabenland vor dem Kaminfeuer vor uns hin gecodet ohne dass mir das irgendwas ausgemacht hätte… und ich möchte diese Zeit um nichts in der Welt missen.

Coding @ Tobi's, Vukee-Style!
Coding @ Tobi’s, Vukee-Style!

Von aller Vergangenheits-Verklärung abgesehen war das Macbook Pro leistungsmässig schlicht eine Offenbarung… insbesondere im direkten Vergleich: In meiner vorherigen Job waren Entwickler grundsätzlich mit der grottigstmöglichen Hardware abgespeist worden, und der so genannte CTO achtete mit Argusaugen darauf, dass ja kein niederer Entwickler eine schnelle Festplatte oder mehr Speicher bekam. Das ist jetzt Ewigkeiten her, aber ich erinnere mich noch immer sehr genau daran, wie ich regelmässig eine halbe Stunde warten durfte, bis einmal das Projekt durchcompiliert war (und entsprechend minutenlang für kleine Codeänderungen). Klar, dass so die Produktivität litt und niemand zufrieden war; die goldene Regel, dass man Entwickler mit vernünftigem Werkzeug ausstatten muss, wenn man vernünftige Ergebnisse haben möchte, hatte sich zu dem Zeitpunkt noch nicht überall herumgesprochen.

Auf jeden Fall… der Umstieg von einem vollständig untermotorisierten 13″ Macbook mit langsamer 250GB-Festplatte und 4GB Speicher zu einem MacbookPro mit 512GB-SSD und 16GB Speicher war ziemlich unglaublich.

Die Entscheidung fiel mir also leicht, das Gerät nach dem Niedergang von Vukee Games zum Restwert zu kaufen und in meinen Besitz übergehen zu lassen.

Immer dabei: Das Vukee-Book, hier im Hundehaus im Reinhardswald anno 2014...
Immer dabei: Das Vukee-Book, hier im Hundehaus im Reinhardswald anno 2014…

Nur… in den letzten anderthalb Jahren war ich immer weniger begeistert von dem Gerät, und jetzt erst ist mir klar, was genau der Auslöser war: Das Ding wurde ganz einfach immer langsamer, und zeigte stetig mehr seltsame Ausfälle.

So glich die Arbeit mit Logic (meiner bevorzugten DAW) mehr und mehr einem Glücksspiel… irgendwann in einer Aufnahmesession hängte sich das Ding garantiert so auf dass ein Neustart fällig war. Sehr schlecht, insbesondere, wenn man mit mit mehreren Leuten Musik macht. Einmal gab ich auf der K-Burg ein kleines Privatkonzert, nur ich und ein handverlesene Gäste als Publikum, und auch da blieb der Rechner mittendrin hängen, obwohl er nichts anderes zu tun hatte, als mir das Software-Klavier von Native Instruments zur Verfügung zu stellen. Sehr, sehr ärgerlich und peinlich, wenn man gerade voll in die Tasten haut und nichts mehr aus den Lautsprechern kommt.

Auch die Arbeit mit Lightroom wurde ätzender und ätzender. Bilder brauchten Zeiten im zweistelligen Sekundenbereich bis sie endlich geladen waren, und bei alledem liefen sämtliche Lüfter grundsätzlich immer auf Hochtouren, auch für die einfachsten Aufgaben.

Da ich ein Software-Mensch bin, dachte ich bei der Ursachenfindung immer nur an Software… sowohl Lightroom als auch Logic als auch Mac OS selbst waren in den letzten Jahren größer und resourcenhungriger geworden. Da Apple eh inzwischen ziemlich viele „strategische Entscheidungen“ getroffen hatte, mit denen ich (als ein Mensch, der zu der Plattform kam, als MacOS noch NextStep hieß) überhaupt nicht zufrieden war*, war es ein leichtes für mich, alles auf Apple und die zig MacOS-Updates zu schieben, die in der letzten Zeit ihren Weg auf das Macbook gefunden hatten.

Tja, und vor einer Woche dann hatte ich die Nase vollständig und gestrichen voll, als mal wieder alle Lüfter am Anschlag liefen und Lightroom vor sich hinkroch und alles so überhaupt keinen Spaß mehr machte… und ich fühlte mich angespornt, doch mal den Grund dafür rauszukriegen.

Ein Blick auf die Aktivitätsanzeige brachte zutage, dass der kernel_thread jede Menge Last auf dem System erzeugte. „Super, Apple, Steve dreht sich im Grab“, dachte ich mir und vollführte eine kleine Internet-Recherche, die zu Tage brachte, dass so einige Leute das gleiche Problem haben.

Wie sich herausstellt, erweckt der kernel_thread den Anschein, CPU-Last zu erzeugen, wenn er, bzw. seine Erweiterung IOPlatformPluginFamily, aus irgendwelchen Gründen den CPU-Takt drosselt.

Diverse Seiten wie z.B. diese hier oder diese hier nehmen sich des Problems an, indem sie empfehlen, Teile der IOPlatformPluginFamily Kernel-Extension oder gar die gesamte Extension zu löschen.

Etliche youtube-Videos von jungen und hippen Mac-Jüngern, die nicht die allergeringste Ahnung haben, wovon sie reden, empfehlen vollmundig das Gleiche und tun dabei so als ob es ihre Idee gewesen wäre, was auf youtube anscheinend so üblich ist.

Wie dem auch sei… ein derartiges Vorgehen führt dazu, dass der OS X Kernel die Geschwindigkeit nicht mehr drosselt. Sollte die Kiste zu heiß werden, so greift zwar immer noch, etliche Schichten tiefer, der SMC (System Management Controller) und erzwingt ein Abschalten des Systems… das passiert aber erst, wenn es so richtig, richtig, richtig wahnsinnig heiß wird.

An dieser Stelle schon mal einen Rat an den geschätzten Leser:

Tun Sie dies nicht!

Schrauben Sie stattdessen Ihr Gerät auf (mit einem Pentalobe 1.2mm Schraubenzieher, kostet 5 Euro), entfernen Sie die Bodenplatte, bewaffnen Sie sich mit Druckluftreiniger (1 Dose, kostet 11 Euro) und schauen Sie mal rein.

Mit ein bißchen Glück sieht es da drin so ähnlich aus wie bei mir, nämlich so:

Staub, alles voller Staub!
Staub, alles voller Staub!

Ich war auch erstmal ziemlich schockiert. Ich gebe eigentlich sehr gut acht auf meine Hardware, und von außen sah das Macbook immer gepflegt und beinahe wie neu aus.

Aber von innen nicht. Diverse Kaminfeuer-Sessions und die Tatsache, dass wir hier auf der K-Burg mitten im Wald wohnen und die Wohnung prinzipienbedingt sehr staubig ist, haben dem armen Macbook mehr zugesetzt als ich jemals vermutet hätte.

Die hier zu sehenden Unmengen von Staub hatten sich hauptsächlich in allen Auswegen der Lüfter festgesetzt und verhinderten damit ziemlich effizient, dass die Lüfter ihren Job wahrnahmen.

Das Ergebnis davon? CPU und GPU wurden schon bei den kleinsten Aufgaben sehr heiß, die Lüfter wurden schneller und schneller betrieben (da sie ja bei langsamer Umdrehung nicht mehr länger das taten was sie sollten) um die Bausteine zu schützen, und irgendwann fängt der Kernel an, die Hardware durch Drosselung des Tatkes vor langfristigem Schaden bewahren zu wollen.

Man kann das ziemlich gut sehen, indem man im Terminal

sudo pmset -g thermlog

eingibt.

Wann immer der Kernel, respektive IOPlatformPluginFamily, der Meinung ist, die CPU drosseln zu müssen, erscheint da etwas in der Art von

2016-10-21 15:27:04 +0200 CPU Power notify
CPU_Scheduler_Limit  = 100
CPU_Available_CPUs  = 8
CPU_Speed_Limit  = 62

…und das heißt so viel, wie (in diesem Fall): Die CPU läuft in diesem Moment mit 62% ihrer eigentlichen Geschwindigkeit. Das ging in meinem Fall runter bis zu 26%, und spätestens dann ist klar, warum sich die Maschine so elend langsam anfühlt.

Nach einer einstündigen Reinungssession mit Druckluftspray freut es mich sehr, berichten zu können, dass das Macbook wieder läuft wie am ersten Tag.

Die Lüfter drehen erst bei hoher Last richtig laut, ansonsten sind sie kaum zu hören, und auch ein Neuberechnen von 12000 JPG-Vorschauen in Lightroom mit gleichzeitigem RAW-Editieren können das Teil nicht aus der Ruhe bringen.

Tja, und da wollte ich heute abend beim Apple-Event schon schauen, ob ich mir nicht ein neues Macbook zulegen möchte… ich schätze, ich habe ein paar 1000 Euro gespart…


*wie z.B. das Verkaufen von Modeaccessoires mit Gold- und Diamantarmbändchen an bemitleidenswerte Gestalten die sowas nötig haben, der Tod von Aperture (und das allmähliche Sterben sonstiger Unterstützung von Fotografen und sonstigen Kreativen), das unglaublich nervige Bevormunden von Entwicklern mit AppStores und Zertifikaten und verifiziertem Entwicklertum und Review-Willkür undsoweiter undsofort…

Ich war mal so schön

Gestern war ich also in der alten Heimat gewesen – unter anderem, um am Grab meiner Eltern vorbeizuschauen. Oder besser gesagt, beim Baum meiner Eltern, denn sie sind im Friedwald „Bienwaldruhe“ bei Kandel bestattet.

Ganz in der Nähe des Friedwaldes befindet sich das Naturfreundehaus Kandel, und weil es inzwischen eh Mittag war und ich ein leichtes Hüngerchen verspürte, kehrte ich dort kurzerhand ein, bestellte mir einen Salat und eine Limo, nahm den Zettel mit meiner Nummer entgegen (Selbstbedienung!), setzte mich mit meiner Limo draussen auf eine Bierbank und wartete auf meinen Aufruf.

Eine ganze Weile geschah nichts… und ich dachte weiter an meine Eltern, und daran, wie anders in den letzten vier Jahren alles geworden war.

sklib-120713-115315Eine Viertelstunde verging so, dann kamen zwei weitere Gäste und setzten sich zwei Bänke hinter mich. Ein Pärchen, beide so um die Mitte 50, solariumsgebräunt und sportlich. Eine Weile beachtete ich sie nicht, doch irgendwann hörte ich hin und wurde Zeuge des folgenden Gespräches (man muss sich das ganze in breitem Pfälzer Dialekt vorstellen, zum einfacheren Lesen habe ich diesen hier kurzerhand in Hochdeutsch übersetzt):

Sie: „Hast Du das gesehen? Da haben sich viertausend Menschen nackig gemacht und blau anmalen lassen…“

Er: „mh hm“

Sie: „Das würd ich ja nicht machen“

Er: „hm, nein, ich auch nicht…“

Sie: „Da waren ganz dicke dabei, und ganz dürre“

Er: „hm…“

Sie: „Ich würd das nicht machen.“

Er: „hm…“

Sie: „Auch früher hätt‘ ich das nicht gemacht, auf keinen Fall…“

Er: „hm ja… man wundert sich, wozu Menschen imstande sind…“

Sie: „Früher hätt ich’s nicht gemacht. Weißt Du, vor der Brust-OP? Früher, wo ich ganz schön war?“

Er: „hmm“

Sie: „Ich war mal ganz schön. Ganz, ganz schön war ich mal…“

Er: „hmm“

Sie: „Als ich jung war, ein ganz schönes junges Ding war ich…“

Er: „hmm“

Sie: „Sag mal, liebst Du mich eigentlich noch?“

Er: „Aber sicher lieb ich Dich noch“

Sie: „Das allerwichtigste ist ja, dass wir gesund sind“

Er: „Ja, genau“

Dann wurde meine Nummer aufgerufen und ich ging rein, um mir mein Mittagessen zu holen.

sklib-120713-131240Die Bilder in diesem Artikel kommen aus meinem letzten Aktshooting. Das Modell ist Alex, auch bekannt unter dem Handle I Want To Kill You Like They Do In The Movies.

Dieses Shooting war im Juli 2012. Einen Monat später erlitt mein Vater einen Schlaganfall, und damit setzte sich eine Kette von Ereignissen in Bewegung, die damit enden sollte, dass meine Eltern beide nun unter eben jenem Baum ruhen und die Musik verstummt ist.

sklib-120713-134351Weniges kommt mir fremder vor als dieses letzte Shooting, das stattfand, als die Welt eben gerade noch nicht aus den Fugen geraten war; den Monat zuvor hatten wir noch meinen Geburtstag gefeiert, mit über 40 Leuten auf der Terrasse von K-Burg, Livemusik und Tanz… mit meiner Band war ich gerade mitten in den Aufnahmen zu einem neuen Album, bei meinem Arbeitgeber planten wir das nächste große Spiel, die nächsten Shootings wurden geplant, und um unsere Beine herum wuselte der süßeste, treueste und liebevollste kleine schwarze Hund, den man sich vorstellen konnte… und das alles gibt’s in der Form nun, vier Jahre später, nicht mehr. Das alles ist ganz unglaublich weit weg, genau wie dieses Shooting.

Und trotzdem musste ich daran denken, als ich den zwei Gästen zuhörte.

Ich weiss noch nicht mal warum.

Wolves!

Ich hab mich am Wochenende hingesetzt und ein kleines Spielchen geschrieben (eigentlich wollte ich ja Musik machen, aber irgendwie hat es sich anders ergeben).

„Wolves“ ist ein Mini-Strategiespiel für den Apple II (besser gesagt, die Minimalanforderung ist ein Apple II+ mit 5.25″ Diskettenlaufwerk).

Wer gerade keinen Apple II zur Hand hat, der kann sich mit einem Emulator behelfen. Apple //jse zum Beispiel, der ist vollständig in Javascript geschrieben und läuft im Browser…

Man hat es nicht leicht als Wolfsrudel...
Man hat es nicht leicht als Wolfsrudel…

Ziel ist es, einem Wolfsrudel bei der Jagd zu helfen, und das ganze einigermaßen strategisch so geschickt zu machen, dass die Wölfe 10+ Level mit steigendem Schwierigkeitsgrad überleben.

Implementiert wurde „Wolves!“ in einem Zeitraum von 15 Stunden nach einem tollen und hippen neuen Vorgehensmodell bei der Softwareentwicklung, das bald jedes Startup einsetzen wird, wenn es einigermaßen ernst genommen werden möchte, und zwar IDSE.

IDSE ist die Abkürzung für „Implementier den Scheiss einfach!„, und ich werde irgendwann einmal, wenn die Welt reif dafür ist, mehr darüber erzählen. Nur soviel sei als Spoiler schon mal gesagt: Es gibt keine Retros, keine Reviews, keine Plannings, keine Standups, keine Storypoints, keine Stakeholder, keine Pullrequests, keine DODs, keine DORs, kein PP und kein XP und keinen Plan, der größer ist als das, was an zwei durchgemachten Nächten in einen Kopf passt.

Aber zurück zum Spiel.

Ich bekam die Idee zu „Wolves!“, als ich Buba und ihren Freundinnen Liza und Schnitzel beim sich-durch-den-Wald-bewegen und bei der Interaktion miteinander beobachtete.

Eigentlich wollte ich es auf dem BBC Micro implementieren, doch bei diesem flog mir leider ein Entstörkondensator des (jetzt auch schon 30 Jahre alten) Netzteils um die Ohren und deshalb ist er erstmal ausser Betrieb, und mein guter alter Apple IIGS sprang stattdessen als Entwicklunsgplattform ein.

Doch jetzt erstmal genug der Worte,

 Hier gibt’s das .DSK Image zum Runterladen.

Viel Spaß beim Spielen.

P.S.: Leider hat nicht jede moderne Tastatur einen Ziffernblock, darum können die Wölfe auch, was nicht in der Anleitung steht, mit

UIO
JKL
M,.

gesteuert werden… J, I, L und „,“ bewegen die Wölfe dabei nach links, oben, rechts und unten, und die anderen Tasten dementsprechend diagonal.

 

Vier Tage in Zahlen

  • 25 km gelaufen
  • 2.5 kg Erdbeeren verdrückt (mit Frau K. und anderen lieben Menschen und Schildkröten zusammen)
  • 515 Fotos gemacht
  • 174 Zeilen Code geschrieben
  • 64 Takte Musik aufgenommen
  • 4 Islandpferden beim Tölten zugeschaut
  • 2 Retweets auf Twitter bekommen
  • 2 Wanderfalken und
  • 1 Uhu gesehen

Ich würde mal sagen, im Prinzip kann sich das sehen lassen, ausser natürlich Twitter, das scheint mir weiterhin reine Zeitverschwendung zu sein.

Ich befürchte, so rein controllingmässig, die Zahlen für die nächsten vier Tage werden nicht ganz so gut werden.

Um so wichtiger, sich diese hier in Erinnerung zu behalten.

Pferdesachen und Nicht-Pferdesachen

Irgendwie ist das ganz erstaunlich mit Pferden.

Ich meine, je mehr Zeit man mit Pferden verbringt, desto mehr wirken ausgesprochene Nicht-Pferdesachen unwirklicher, unsinniger und unwichtiger.

Softwareentwicklung im Team zum Beispiel, und all die damit verbundenen Probleme mit Kommunikation, Egos, unterschiedlichen Herangehensweisen, undsoweiter, undsofort.

Eine Sache kann nur schwer noch mehr Nicht-Pferdesache sein.

Oder ob iAndroid besser ist als GoogleOS. Paradebeispiel für eine ganz oberkrasse Nicht-Pferdesache.

Unmittelbar nach einem Besuch bei den Pferden heute mittag habe ich die ganzen nervigen Nicht-Pferdesachen, mit denen ich mich in den letzten Wochen immer wieder auseinandersetzen musste, beinahe vollkommen vergessen.

Ein schöner Zustand.

SKPH0401

Hoffen wir, er hält noch ein bisschen an.