Blog-Empfehlung: k52.io

Im Jahr 2003 nahm Frau K. ihr erstes Blog online, gehört damit zum Urgestein der deutschen Blogosphäre und war sogar kurz in den deutschen Blogcharts vertreten (bis sie darüber bloggte, dass sie die deutschen Blogcharts bescheuert findet). Aber anders als bei all den Spreeblicks, MC Winkels, Basic Thinkings und Sascha Lobos unserer Welt, wissen davon nur wenige Menschen.

Das ist einerseits schade, denn ihre Fotos, Eingebungen und Geschichten hätten garantiert mehr Aufmerksamkeit verdient gehabt.

Auf der anderen Seite aber hat sie sich nie verstellt, ist nie der Versuchung erlegen, ihre Online-Journale mit Werbung zu vollzukleistern oder sich gar fürs Bloggen bezahlen zu lassen… und sie würde – selbst wenn sie ein sogenannter A-Blogger wäre – niemals auf die Idee kommen, 800€ zu verlangen, damit sie das neue Album eines Musik-Projektes erwähnt, das Schwierigkeiten damit hat, den Weg zu neuen Hörern zu finden (vollkommen an den Haaren herbeigezogenes Beispiel, ich weiss gar nicht, wie ich darauf komme).

So ist sie einfach nicht, und das ist einer der vielen vielen Gründe warum ich sie liebe.

Sie hat jetzt lange kein eigenes Blog mehr gehabt. Auf 7gebirge.de haben wir zusammen geschrieben, aber erstens geht unsere Zeit im Siebengebirge zu Ende, und zweitens war es an der Zeit, wieder was eigenes zu haben.

Auf k52.io hat Frau K. jetzt wieder ein eigenes, neues Blog. Es ist noch ganz am Anfang, aber mit ein bisschen Motivation wird es wachsen und gedeihen.

Vielleicht mögt ihr sie da ja mal besuchen und ein paar Herzchen oder gar Kommentare hinterlassen, das soll Wunder wirken für die Motivation 🙂

7+

Nette Bea, aber es kippt!

Wir befinden uns in einem kleinen Häuschen in der Nähe des Goting-Kliffs auf der Insel Föhr. Draußen fegen orkanartige Windböen durch die Straßen, wühlen das Meer auf und peitschen Regen und Gischt in die Gesichter all jener Menschen, die – je nach Sichtweise – entweder so verwegen oder so unvorsichtig sind, sich jetzt im Freien aufzuhalten.

Frau K., die Hunde und ich, wir haben unseren Patrouillengang am Kilff glücklicherweise schon vor einiger Zeit hinter uns gebracht, sitzen jetzt sicher und aufgewärmt in unserer Unterkunft und fragen uns, was wir mit dem Rest vom Tag am geschicktesten anfangen können.

Da fällt mir spontan ein, dass ich ja noch ein Inkognito-Konto bei der Fotocommunity – Deutschlands größter und ältester und galeriewyrdigster Hobbyknipser-Plattform – unterhalte, welches ich mir vor langer Zeit neben meinem eigentlichen Konto extra für Fotos von unserer Lieblingsinsel im hohen Norden angelegt hatte („Oluf Braren“ ist der Name eines nordfriesischen Landschaftsmalers, der auf Föhr geboren wurde, wirkte und starb, ohne dass die Welt zu Lebzeiten groß Notiz von ihm nahm; er schien mir als Pseudonym damals irgendwie passend, vermutlich hatte ich gerade mal wieder Musik veröffentlicht oder so…)

Ich krame also ein bißchen auf meiner Festplatte und finde tatsächlich meine Zugangsdaten für eben jenes Konto wieder. Ich melde mich an und werde sogleich gewahr, wie viel und gleichzeitig wie wenig sich seit 2012 bei der Fotocommunity gändert hat.

Vor sieben Jahren nämlich – und damit wirklich rein zufällig zu jenem Zeitpunkt, als meine Aktivitäten auf der „FC“ endgültig zum Erliegen kamen – wurde die einst stolze Plattform vom Weka-Verlag geschluckt, und es geschah, was anscheinend immer geschehen muss, wenn ein großer Verlag eine Online-Plattform kauft: Die Plattform wird als Werbeträger mißverstanden, jedes verfügbare Stück Screen Real Estate wird in der Folgezeit penetrant mit animierter Bannerwerbung und „Fireplaces“ (so heißt im Werbefuzzi-Neusprech jene aufdringliche Unverschämtheit, die sich einmal als Rahmen um den eigentlichen Content legt) zugemüllt, und wenn man wirklich ganz enormes Pech hat, dann grinst einem auf irgendeiner dieser Anzeigen aus dem Bodensatz des Werbe-Backfills auch noch Frank Thelen entgegen.

Wenn die Werbung auf Deiner Plattform mehr Platz einnimmt als der eigentliche Content, dann weisst Du, dass Du besser jemand gefragt hättest, der sich damit auskennt.

Nun steht die FC mit diesem Schicksal nicht allein da, und man kann ihr auch nicht wirklich einen Vorwurf daraus machen… ich war selbst einmal bei einer ganz ähnlichen Plattform angestellt, der es nach dem Aufkauf durch einen großen Verlag ganz genau so erging… und ich weiß aus eigener leidlicher Erfahrung, wie anstrengend und hoffnungslos sich der Kampf gegen Windmühlen gestaltet, wenn man selbst in dem System gefangen ist.

Ich könnte jetzt also weiter ätzen und kritisieren und nerven… und weiter darüber dozieren, wie es die Zeit mit der FC nicht gut gemeint hat, wie die falschen Dinge geändert und die ganz enorm hoffnungslos falschen Dinge beibehalten wurden.

Aber Tatsache ist, dass ich der Fotocommunity irrsinnig viel zu verdanken habe.

Es wären zwei bis drei sehr lange Geschichten, und es würde jeglichen Rahmen sprengen, sie hier in aller Ausführlichkeit zu erzählen (tatsächlich habe ich im ersten Entwurf dieses Artikels den Versuch unternommen… das war vorgestern, und dann wurde mir klar, dass ich die nächsten zwei Wochen lang schreiben würde, und ich habe es wieder bleiben lassen). Zusammengefasst ist es folgerndermaßen:

Ich habe über die FC Menschen und Sichtweisen kennen gelernt, die meinen Horizont erweitert haben. Frau K. und ich, wir zählten auf dieser Plattform lange zu den bekannteren Gesichtern, und es war spannend und inspirierend.

Ich wäre ohne die Fotocommunity nie ins Rheinland gezogen, und ich hätte nie im Imaging-Business gearbeitet. Und dies nicht etwa über Umwege oder Inspiration, sondern tatsächlich, weil die FC und ihre Mitarbeiter selbst und direkt einen großen Anteil daran hatten.

Und, was noch unendlich viel schwerer wiegt: Ich hätte ohne die Fotocommunity nie Frau K. kennengelernt.

Mein Leben wäre ohne diese Plattform ein völlig anderes. Ich würde jetzt nicht auf der Insel sitzen, Bubas Bauch kraulen und auf eine wunderbare und aufregende Zeit zurückblicken.

Ich wäre ein anderer Mensch mit einem anderen Leben.

Natürlich gibt es Gründe, warum Frau K. und ich inzwischen nicht mehr in der Fotocommunity aktiv sind.

Einer der Kommentatoren für mein Inkognito-Konto wünscht mir „viel Spass beim Bewerten und Bewerten lassen“, und da haben wir es auch schon: Wir verspüren einfach überhaupt keine Lust, unseren künstlerischen Output irgendwie bewerten zu lassen, und schon gar nicht von gewissen Gestalten, die nicht das geringste davon verstehen.

Es gab, so kann ich mich dunkel erinnern, noch diverse andere Gründe… die Art und Weise, wie damals mit J. umgesprungen wurde (einem wirklich sehr genialen Aktfotografen und Künstler, für den Modell zu stehen auch Frau K. und ich die Ehre hatten, und der rausgeekelt wurde, weil gewisse Menschen seine Bilder als bedrohlich und gewaltverherrlichend empfanden), der doppelmoralische Umgang mit Männer-Aktfotografie (zumindest damals… ich weiß nicht wie es heute ist), und nicht zuletzt die vollkommen alberne „Galerie“ und das Voting … aber das ist alles Geschichte, ich rege mich über derlei Dinge schon lange nicht mehr auf, und die Welt dreht sich weiter.

Und trotzdem sitze ich jetzt auf meiner stürmischen Insel und entsinne mich sehr deutlich und mit einem ordentlichen Stück Melancholie daran, wie ich meine ersten zögerlichen Schritte auf der Fotocommunity tat… wie sich das alles entwickelte, wie diese Plattform unglaublich wichtig für mich wurde, und wie sie dann viele Jahre später in der Bedeutungslosigkeit versank.

Vielleicht lade ich doch mal wieder ein paar Bilder dort hoch. Und vielleicht lasse ich mir auch gerne mal wieder was von der „Bea“ erzählen, oder dass der Horizont kippt, die Schärfe fehlt, die Regel zum goldenen Schnitt verletzt wurde und das Bild – contra! – nicht galeriewyrdig ist.

Der alten Zeiten wegen.


6+

Twitter

Falls ihr noch übrigens einen Beweis braucht, warum Twitter kaputt ist, müsst ihr euch einfach nur die Antworten unter diversen „Nazis Raus„-Tweets anschauen (Vorsicht, Triggerwarnung).

Das kriegste nicht mehr repariert, das kann weg. Da gibt’s auch nichts mehr zu diskutieren, das ist einfach so. Und ich hab Urlaub. Ich muss jetzt sofort aus diesem Netz raus, bevor ich das ganz große Kotzen kriege.

(Bild: Olympus E-PL7, M. Zuiko 12-40mm f2.8)

2+

Frohes neues Jahr!

Frau K., die Wuffs und meine Wenigkeit befinden sich gerade auf der schönen Insel Föhr, um ein bisschen die Seele baumeln zu lassen und der Knallerei zu entfliehen.

Wie man auf dem Beitragsbild oben sehen kann, war das auch eine sehr gute Idee. Es gibt zwar leider auch auf der Insel ein paar Knallbürger, aber es sind lang nicht so viele wie im lauten Rheinland. Tatsächlich ist die Insel zum Jahreswechsel voll mit Hunden und ihren Besitzern, und die meisten von ihnen haben ein Bewusstsein dafür, was für eine gigantische Tierquälerei so ein Silvesterfeuerwerk ist.

In Rhöndorf, wo die Menschen auch das sonstige Jahr über jede noch so kleine Gelegenheit zum laut-was-in-die-Luft-Jagen beim Schopfe packen, braucht Buba K. nach einer Silvesternacht im Schnitt drei bis vier Tage, um sich vom Schock zu erholen und sich wieder unter die Menschheit zu trauen. Hier auf Föhr hingegen war sie am nächsten Tag schon wieder topfit und unternehmungslustig. Und Candor hat es sogar geschafft, den Jahreswechsel vollkommen zu verpennen. Hmmmm… doch in den Norden ziehen…?

Topfit ist leider nicht das, was man von Frau K. und mir behaupten kann. Erst hatte ich mir eine fette Erkältung eingefangen (wir waren vorher ein Woche im Hundehaus, ich habe die Woche quasi im Bett verbracht), und jetzt schlägt sich Frau K. damit herum. Glücklicherweise ist es bei ihr nicht so schlimm wie bei mir… aber es ist trotzdem sehr ärgerlich.

Da es aber zu unseren gar nicht so zahlreichen guten Vorsätzen für das neue Jahr gehört, nicht mehr so sehr mit unserem Schicksal zu hadern, egal, was es uns vor die Füße zu werfen gedenkt, hier einfach noch ein paar weitere ausgesprochene Erkältungs-Trotzbilder von der Insel:

Meine Werkzeuge der Wahl für diesen Aufenthalt sind übrigens die süße kleine Olympus E-PL7 und Sigmas gewichtiges Foveon-Schlachtross, die sd quattro – zwei Kameras, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, und zwar in so ziemlich jeder möglichen Hinsicht. Wer eine Herausforderung sucht, der, kann ja schon mal schauen, ob er errät, welches Bild mit welcher gemacht ist… ein zukünftiger Artikel auf diesen Seiten wird sich auf jeden Fall mit dieser durchaus interessanten Erfahrung näher auseinandersetzen… 😉

Und da ich mir nicht sicher bin, ob ich hier im Norden nochmal zum Bloggen komme, wünsche ich meinen Lesern bis spätestens dahin schon mal von Herzen ein frohes neues Jahr!

P.S.: Für diejenigen, die diesen Beitrag zum zweiten Mal lesen: Ja, richtig beobachtet, ich musste leider die schönen Galerien wieder entfernen und durch einzelne Bilder ersetzen. Galerien sind in WordPress 5.0.2 leider zu nichts zu gebrauchen, da sie für die Thumbnails immer das Bild in Originalgröße laden und dann per CSS skalieren lassen (für die Nicht-Techies: Sie verbrauchen unnötig und irrsinnig viel Bandbreite und laden Ewigkeiten). Weiss echt nicht, wie man auf so eine Idee kommt.

9+

Tschüssn!

So, Frau K. und ich, wir sind dann mal weg, die nächsten paar Wochen über.

Und dieses Mal kommt das komplette Rudel mit… das heißt, Candor wird auch nicht in Vertretung bloggen können.

Deshalb möchte mich hiermit an dieser Stelle von allen alten und neuen Lesern verabschieden, und mich ganz herzlich für die Besuche und die motivierenden Kommentare bedanken.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich aber bei denjenigen, welche die Musik anhören bzw. angehört haben. Und insbesondere für diese habe ich zu diesem Anlass einen obskuren Track ausgegraben (und für die notorischen Unbekannte-Musik-Ignoranten natürlich prinzipiell auch, aber die haben vor 23 Wörtern eh schon zu lesen aufgehört).

„All That Love“ schrieb ich vor noch gar nicht so langer Zeit nicht für sondern vielmehr über einen ehemals engen Freund, der im Folgenden M. genannt werden soll.

M. war für mich da gewesen, als es mir sehr schlecht ging. Er und seine Familie waren unglaublich lieb und fürsorglich zu mir und hatten jederzeit ein offenes Ohr für mich… oder eine Flasche Wein, die man zusammen leeren und ein Sofa, auf dem ich daraufhin übernachten konnte. Ich weiß noch, wie mich diese selbstverständliche Liebe und Sympathie zu gleichen Teilen schier übermannte und auch neidisch machte – meine eigenen Beziehungsgeschichten waren zu jenem Zeitpunkt einfach nur eine einzige große und komplizierte Katastrophe gewesen.

M. war einer meiner ersten neuen Freunde nach meinem Umzug aus Heidelberg ins Rheinland; er war einer der ersten aus dem Rheinland (von Laura natürlich mal abgesehen), die sich für meine Musik interessierten, und er wurde in der Folgezeit zu einem großen Fan von Botany Bay. Und er war einer, mit dem man ebenso philosophieren als auch Pferde stehlen konnte; einer, von dem ich dachte, es würde nie irgendwas zwischen uns kommen.

Hätte ich damals einen Song geschrieben, in dem es um ihn gegangen wäre, er hätte es sofort gemerkt, vermutlich noch vor mir selbst.

Etwas über 11 Jahre später haben wir kaum noch Kontakt. Wir haben uns schlicht und einfach aus den Augen verloren. Ich bin deshalb nicht etwa eingeschnappt… das Leben (und insbesondere mein Leben) tut nun mal derlei Dinge, und ich war noch nie besonders gut darin, Kontakt zu halten. Die Familie, die mich damals unter ihre Fittiche genommen hatte, gibt es in dieser Form nicht mehr… ebenfalls der Lauf der Dinge, gegen den ich nur schwerlich etwas einwenden könnte, mit all den Brücken, die ich hinter mir abgerissen habe.

Und die Musik… nun ja. „All That Love“ war eines der letzten Stücke, die ich mit Steffi vor ihrem zeitweiligen Ausstieg aufnahm. Als ich es zum ersten Mal auf Soundcloud veröffentlichte und im (damals noch existenten) Botany Bay Blog verlinkte, hatte Botany Bay bereits den Großteil seiner Hörerschaft eingebüßt; als Feedback gab es dann auch den damals üblich werdenden einsamen Like auf Soundcloud, und die ebenso üblich werdenden ein bis zwei Kommentare auf dem Blog.

Nichts davon war von M. Er verfolgte meinen musikalischen Werdegang schon seit geraumer Zeit nicht mehr.

Ich schickte ihm den Link irgendwann mal per SMS, und es kam zurück, es sei prinzipiell ein guter Song, aber viel zu langsam, ihm sei nach etwas Schnellerem. Dass er selbst Thema des Songs war, das hatte er nicht bemerkt.

Ich bin, wie gesagt, nicht böse. Ich bin traurig, dass gute Zeiten vorbeigehen. Dass die Dinge endlich sind. Aber so ist es nun mal, und vielleicht ist das auch die Lehre, die wir aus diesem Song und der Geschichte dazu ziehen sollten: Haltet euch fest, habt euch lieb, macht tolle Sachen miteinander, genießt die kurze Zeit, die wir auf dieser Erde haben… und macht was daraus.

In diesem Sinne, frohe Weihnachten und bis nächstes Jahr!

all that love

do you remember how you took me in?
you gave me shelter from the cold
you sat by my side and listened
when there was no one else around
i still remember all the warmth you gave
out of that different world of yours
orange glistening autumn river
flowing on forevermore
and you’ll never know
how much i envied you

for all that love
for all that love

for all that love
for all that love

and i remember how you listened
to all the songs we used to sing
you were so different from the others
who just could not feel a thing
now people might pat you on the back
but they don’t know who you are
and they forget you all too easily
looking for some brighter star
and you’ll never know
how much i envied you

for all that love
for all that love

for all that love
for all that love

for all that love
for all that love

6+

Neuer Mitbewohner

Naja, neu, was heißt neu… vermutlich wohnt er schon länger hier als wir, und vermutlich hat er jede Menge Menschen kommen und gehen sehen.

Aber wir haben ihn auf jeden Fall erst vor einigen Wochen entdeckt und –seitdem wir wissen, wo er wohnt – immer mal wieder getroffen. Gestern Abend hatte ich dann endlich mal die Muße, ihn zu fotografieren…

Zumindest Candor hat übrigens gebührenden Respekt vor ihm. Vermutlich hat er schon Erfahrungen mit Feuersalamandern gesammelt. Bei Buba wissen wir’s noch nicht, deshalb wird sie im Zweifelsfall an die kurze Leine genommen… 😉

7+

War ganz toll, hätte nicht sein müssen

2018 war ein Jahr der Gegensätze.

Es sind Dinge geschehen, die mich sehr glücklich machen… aber auch solche, die bei mir vermutlich auch in Jahren noch verständnisloses Kopfschütteln auslösen werden. Gegebenheiten, die mich durchaus Hoffnung schöpfen lassen und Erfahrungen, bei denen ich allmählich resigniere.

Es wird Zeit, eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen, und meine persönliche Liste mit Tops und Flops aus dem Jahre 2018 ins Netz zu stellen.

Das Schöne an solchen Listen ist – selbst wenn die „Flops“-Seite dazu verleitet, Gift und Galle zu spucken, so hat man doch gleich auf der linken Seite etwas dazu stehen, was einem sagt: „Siehst Du wohl… ist gar nicht so schlimm“.

Trotzdem, für das nächste Jahr, mehr links und weniger rechts… wäre mir sehr lieb.  

War ganz tollHätte sowas von überhaupt
nicht sein müssen
❤️ Frau K. ❤️Menschen, die sich für etwas
Besseres halten.
Das beste Hunderudel der Welt
Den ganzen Sommer lang
erfolglos nach einem neuen
Zuhause suchen.
Cosi!Herzwürmer bei Candor
Candors vollständige GenesungRathaus Bad Honnef
Picknick-Abende
auf der Dorfwiese
(mit Blutmond-Extra!)
Den Geburtstag allein verbringen
Reiten lernen!Renate Weber Immobilien
„Thanksgiver“ veröffentlichen„Thanksgiver“ verkaufen müssen
Das Blog neu startenDrei Herzchen für Chrissie
Mit netten Menschen lange
Sommernächte auf der 
Pferdewiese verbringen
Twitter
Beim besten Brötchengeber der 
Welt angestellt sein.
Kunden, die uns einen Sommer
lang durch brennende Reifen
springen lassen.


8+